Biometrische iWatch kommt wohl erst im Herbst 2014

iWatch Mockup 10Laut dem in der Vergangenheit stets verlässlichen KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo wird die iWatch erst im zweiten Halbjahr 2014 das Licht der Welt erblicken. Apple hat laut seinen Quellen sowohl bei der Hardware als auch bei der Software noch einige Probleme zu lösen, so dass ein Launch in diesem Jahr unmöglich sei. Bei der Hardware experimentiert der iKonzern aktuell noch mit 1,5 bis 2 Zoll Displays (wir berichteten), während andere Komponenten vom iPod nano geborgt werden sollen, darunter Prozessor und die GF2 Touch-Technologie. In Sachen iOS sei Apple derzeit zu sehr damit beschäftigt, das mobile Betriebssystem für das iPad und iPhone komplett zu überarbeiten, als dass man iOS 7 noch für die SmartWatch optimieren könnte. Die iWatch soll zudem mit biometrischen Sensoren ausgestattet sein, welche die Sicherheit erhöhen und Apps im Gesundheitsbereich mit Informationen versorgen können.

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Apple testet 1,5 Zoll OLED-Displays für die iWatch

iWatch Mockup 9Die taiwanesische Economic Times berichtet, dass Apple derzeit 1,5 Zoll OLED-Displays der RITEK-Tochterfirma RiTdisplay für die so genannte iWatch testet, während RITEK Joint-Venture-Unternehmen RitFast die Touchsensor-Technologie für Apples SmartWatch bereitstellen soll. Ursprünglich soll der iKonzern an einer 1,8 Zoll Version gewerkelt haben, welche sich jedoch am Ende als zu gross herausgestellt hat, weshalb man nun eine Grösse von 1,5 Zoll ins Auge fasst. Apple-Partner Foxconn soll zudem bereits eine iWatch-Bestellung von 1’000 Exemplaren erhalten haben, also einer ersten Testproduktion. Zum jetzigen Zeitpunkt lässt sich aber nicht abschätzen, ob die iWatch noch 2013 erscheint.

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Ein zweiter Blick auf Martin Hajeks iWatch-Konzept

Designer Martin Hajek ist bereits bekannt dafür, realistische 3D-Modelle von noch unveröffentlichten iDevices zu erstellen, welche am Ende erstaunlicherweise meist auch genau so aussehen (siehe iPhone 5, iPhone 6, iPhone mini, iPad mini, iPad 5, iPanel). Nun hat er neue Renderings von seiner Vision der iWatch veröffentlicht, welche allerdings wenig mit Apples bereits patentierter iWatch zu tun haben (wir berichteten).

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Neue Apple-Patente: NFC-Shopping und iWatch-Akku

NFC-PatentDiese Woche erblickten gleich mehrere Apple-Patente in Sachen NFC-Technologie das Licht der Welt. Während es bei Ersterem um den Aufbau einer NFC-Session zwischen dem iDevice und anderen Geräten und Produkten geht, widmet sich Zweiteres dem eigentlichen drahtlosen Bezahlen beim Shoppen. Daneben hat der iKonzern auch einen gebogenen Akku patentieren lassen, welcher es einerseits erlaubt, bei einem iPad bis in die Ecken der gebogenen Rückseite eingelassen zu werden oder aber für gebogene iDevices, beispielsweise in Form des flexiblen Armbandes der iWatch (wir berichteten), eingesetzt zu werden.

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iWatch-Nachfrage gleich hoch wie damals beim iPad

iWatchIm Januar 2010, also noch bevor Apple das iPad erstmals der Öffentlichkeit präsentierte, führte ChangeWave eine Umfrage durch, welche ergab, dass 18% aller befragten Personen am Kauf eines Apple-Tablet interessiert waren. Im März 2013 wiederholte das Unternehmen die Umfrage, allerdings mit Apples iWatch, wobei diesmal erneut 19% der Befragten das Kaufinteresse an einer iOS-SmartWatch bekundeten, obwohl das iDevice noch gar nicht auf dem Markt ist. Somit kann Apple bei der offiziellen Einführung der iWatch also mit einer ähnlichen Erfolgsstory rechnen, wie zuvor mit dem iPad.

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Apples Bill Campbell spricht über künftige Produkte

Bill CampbellDer Intuit-Vorsitzende Bill Campbell ist bereits seit 1997 ein Mitglied von Apples Verwaltungsrat und hat nun kürzlich im Rahmen eines Town Hall Meetings zusammen mit Intuit-CEO Brad Smith ein paar Worte über die technologische Zukunft verloren. Selbstverständlich hat er keine spezifischen Apple-Produkte erwähnt, allerdings sprach er über Google Glass und den Trend in Richtung tragbare Geräte wie Brillen und Uhren, welche bald schon so normal werden wie Smartphones. Da Apple sowohl an einer iWatch als auch an iGlasses arbeitet, wie diverse Patente der letzten Jahre verrieten, hat Campbell mit Sicherheit bereits einige noch unveröffentlichte Produkte bzw. Prototypen seitens Apple gesehen. Schliesslich werden diese bereits bis zu 18 Monate vor der Veröffentlichung dem Verwaltungsrat präsentiert (wir berichteten).

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Übernimmt Kevin Lynch den Lead im iWatch-Projekt?

Kevin LynchNiemand hätte damit gerechnet, dass Apple den ehemaligen Adobe-CTO Kevin Lynch ins Boot holt (wir berichteten), welcher früher so wehement gegen die Non-Flash-Strategie des iKonzerns agierte. Als Vice President of Technologie unter Senior Vice President Bob Mansfield soll er nun angeblich ein Team ehemaliger iPod-Entwickler leiten, welches an der sagenumwobenen iWatch arbeitet. Darunter Robert Curtis (bekannt für die iPod-Firmware) und Steven Bollinger (bekannt für seine Patente in Sachen Multitouch-Bedienung).

Das S in iPhone 5S steht für (Fingerabdruck-)Sensor

FingerabdrucksensorTopeka Capital Markets Analyst Brian White hat von seinem Asientrip quer durch Apples Zuliefererkette auch ein paar Infos zum iPhone 5S und der iWatch mitgebracht, welche im Gegensatz zu seinen iTV-Äusserungen nicht nur mehr Sinn ergeben, sondern auch schon von anderen in Umlauf gebracht wurden. Was Siri beim iPhone 4S war, soll der Fingerabdrucksensor im Home-Button beim iPhone 5S sein, nämlich das besagte Killer-Feature (wir berichteten). Wie das Ganze funktioniert zeigt die nebenstehende Grafik der von Apple aufgekauften Sicherheitsfirma AuthenTec, wobei die Technologie laut White angeblich auch in Apples iWatch untergebracht sein wird. Der Sensor soll sämtliche Passwörter ersetzen und dank der Erweiterung von Passbook zum iWallet auch für das sichere, drahtlose Bezahlen genutzt werden können.

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Die besten Aprilscherze 2013 in Sachen iDevices

Ha HaAm 1. April 1976 haben Steve Jobs und Steve Wozniak Apple gegründet, 37 Jahre später hat der iKonzern die Welt mit seiner Post-PC Vision die Welt für immer verändert. Aus diesem Grund verwundert es auch nicht, dass die iDevices auch in diesem Jahr wieder eines der Ziele zahlreicher Aprilscherze waren. Nachfolgend findet ihr die drei besten Ideen, darunter RunKeeper für das iPad, eine Videospiel-Konsole namens iPlay und natürlich die sagenumwobene iWatch. Weiterlesen »

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Apple-Konkurrent entwickelt ebenfalls eine SmartWatch

iWatchApple wird vermutlich im Laufe dieses Jahres seine erste iWatch auf den Markt bringen. (wir berichteten). Nun gab der grösste Konkurrent des iKonzerns bekannt, ebenfalls an einer Smartwatch zu arbeiten. Um wen es sich dabei handelt, habt ihr sicherlich schon erraten: Samsung. Dies bestätigte Lee Young Hee, der Geschäftsführer der mobilen Geschäftssparte des südkoreanischen Konzerns, nun während eines Interviews mit Bloomberg. Man entwickle schon lange an diesem Produkt und würde hart dafür arbeiten die Uhr möglichst schnell (sprich noch vor Apple) auf den Markt zu bringen, so Lee. Leider gab er keine Auskunft darüber welche Funktionen Samsungs Smartwatch haben soll, wie viel sie kosten wird oder wann genau sie auf den Markt kommen dürfte.

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